Wechseljahre

Wechseljahre:
Im Durchschnitt hat eine Frau mit 52 Jahren ihre letzte Regelblutung. Die Zeit davor (Prämenopause (verlinken)) und danach können hormonelle Turbulenzen mit sich bringen, die zu verschiedenartigsten Beschwerden führen können. Typisch für diese Phase sind Hitzewallungen, Schlafstörungen, nachlassende Konzentration, Erschöpfung, Stimmungsschwankungen und trockene Schleimhäute. All diese Beschwerden können naturheilkundlich gut unterstützt werden. In der Regel ist der Einsatz von Phytotherapeutika (verlinken) ausreichend. Falls nicht, kommt der Einsatz von bioidentischen Hormonen (verlinken) in Frage.

 

Wechseljahrsbeschwerden,

Blasenentzündungen

Prämenopause

Hormonelle Veränderungen beginnen bereits ab einem Alter von 40 Jahren. Die Menstruation kommt regelmäßig, Beschwerden wie PMS (verlinken) und verstärkte Monatsblutungen nehmen zu. Bei der Behandlung stehen uns hormon- und gemütsausgleichende Pflanzen zur Verfügung.
Fühlen Sie sich während der Menstruation und oft noch mehrere Tage danach müde und schlapp?
Durch die hormonellen Veränderungen kann es zu (über-)starken Monatsblutungen kommen. Ein Wechsel von Binden oder Tampons öfter als alle drei Stunden kann bereits zu stark sein.
Starke Blutungen machen es einer Frau schwer in ihrer Kraft zu bleiben, da mit dem Blut Nährstoffe verloren gehen.
Die Behandlung fußt auf drei Säulen: Hormonausgleichende Therapie in der 2. Zyklusphase, blutstillende Therapie während der Menstruation und allgemeine Stärkung der Frau.